Rüblinge

Ganz wichtig: Essbar heißt gut durchgegart, viele schmackhafte Pilze sind roh giftig!

Gefleckter Rübling (Collybia maculata),
im Herbst recht häufig • sehr frischer angenehmer Geruch • aber nicht zum Essen • ungenießbar

gefleckter rübling
Gefleckter_Ruebling (2)
Gefleckter_Ruebling 1

,Butter- oder Kastanienrote Rübling (Rhodocollybia butyracea syn. Collybia butyracea) und seine grauhütige Form Horngrauer Rübling (R. butyracia f. asema)
essbar (Mischpilzgericht)

Butterruebling
Butterrübling 3
Butterruebling__2
horngrauer rübling
Horngrauer Rübling (2)

Spindeliger Rübling (Collybia fusipes),
wächst im Wurzelbereich von Laubbäumen • nicht zum Essen

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Spindeliger_Ruebling (2)
Spindeliger_Ruebling
Spindeliger_Ruebling_3

Samtfußrübling (Flammulina velutipes), ein wohlschmeckender Winterpilz •. angeschmort und zur Pilzsuppe verarbeitet ist er in der pilzarmen Jahreszeit ein brauchbarer Pilz • aber keine Gewürze oder Brühen nutzen, die den zarten Eigengeschmack zerstören können • nur die Hüte verwenden • die Stiele sind ungenießbar • auch zum Trocknen gut geeignet • die zähen Stiele sind samtig, jung hell und im Alter schwarz • nicht alle gefundenen Samtfußrüblinge müssen Flammulina velutipes sein • es gibt weitere fast identische Arten, die auch an Holz wachsen und genau so essbar sind • wichtig ist für den Sammler,  die Samtfußrüblinge als Samtfußrüblinge sicher zu erkennen • Verwechselungen mit Gifthäublingen, Flämmlingen und anderen auf Holz wachsenden Pilzen sind möglich und lebensgefährlich

Samtfussrueblinge (1)
Samtfussrueblinge (2)
Samtfussrueblinge (3)
Samtfussrueblinge (4)
Samtfußrübling
Samtfussruebling_5
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Brennender Rübling, (Gymnopus peronatus),
nicht zum Essen

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Brennender_Ruebling (2)
Brennender_Ruebling (3)

Breitblättriger Rübling (Megacollybia platyphylla),
leicht giftig / unverträglich, Der Hut besteht fast nur aus Huthaut und Lamellen.

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Breitblättriger Rübling 5
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Bitterer Kiefern-Zapfenrübling (Strobilurus tenacellus), Milder Kiefern-Zapfenrübling (Strobilurus stephanocystis)
Beide Arten sind nur mit dem Mikroskop zu unterscheiden, oder man macht eine Geschmacksprobe.Der Pilz wächst direkt auf Kiefernzapfen, die frei liegen oder im Erdreich vergraben sind. Giftig sind sie nicht.

Kiefernzapfenrübling
Kiefernzapfenrübling (2)
Kiefernzapfenrübling 1

Fichtenzapfenrübling (Strobilurus esculentus),
essbar • Suppenpilz • auf Fichtenzapfen • manchmal wächst er scheinbar auf dem Erdboden • dann muß man nach dem Zapfen graben • Verwechselung mit Mäuseschwanzrüblingen oder Fichtenzapfenhelmlingen möglich

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Fichtenzapfenruebling
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Mäuseschwanzrübling (Baeospora myosura),
ungenießbar • auf Kiefern- oder Fichtenzapfen

Mäuseschwanzrübling
Maeuseschwanzruebling 2

Knopfstiel - Blasssporrübling (Gymnopus confluens),
kein Speisepilz • evtl. Würzpilz • wächst büschelig und oft in Hexenringen im Laub- Und Nadelwald • wenn man den Hut vom Stiel zieht, ist oft ein Loch im Hut und am Stiel ein kleiner “Nagelkopf”

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Knopfstieliger_Bueschelruebling
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Wurzelnder Schleimrübling (Xerula radicata),
der lange, zähe, wurzelnde Stiel ist ein wichtiges Erkennungsmerkmal • Hut essbar • aber nur als Füllpilz im Mischpilzgericht

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Wurzelnder_Schleimruebling
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Beringter Schleimrübling (Oudemansiella mucida),
wächst auf Holz • manchmal auch in Augenhöhe • soll wohl auch essbar sein • für uns ein besonders fotogener Pilz

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Waldfreundrübling, (Collybia dryophila),
Essbar aber kein Speisepilz • Waldfreundrüblinge helfen dem Wald, weil sie Blätter und Nadeln zersetzen und damit den Wald vor “Erstickung” an eigenen “Abfällen” retten.

waldfreundrübling

Zwergrübling (Collybia ....), Einer muß ja auch die schwer verottenden Schwarztäublinge “zerlegen”!

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Striegeliger Rübling (Collybia hariolorum) wird auch Stinkender Blassporrübling  oder Stinkender Frühlingsrübling genannt
giftig • striegelig am unteren Stielbereich •  dieser Pilz wächst manchmal, wenn sonst nichts wächst • Ein besonderes Merkmal ist der kräftige Geruch nach fauligem Kohl.

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